deb-Pakete in rpm-Strukturen

Auch für Linux-Distributionen, die auf dem rpm-Paketformat aufsetzen, können Sie deb-Pakete einspielen und nutzen. Möglich machen das die beiden Projekte 'apt4rpm' [apt4rpm] bzw. 'apt-rpm' [apt-rpm]. Während ersteres im Original von Conectiva stammt, steuerte RedHat das zweitgenannte bei.

Releases und entsprechende Pakete beziehen Sie von der jeweiligen Webseite des Projekts. Leider gibt es seit längerem keine neueren Veröffentlichungen mehr — 'apt4rpm' schweigt seit 2005, 'apt-rpm' seit 2008. 2012 verkündete 'apt4rpm', dass es die weitere Entwicklung einstellt.

  • wie gut ist das dann überhaupt?

  • wann braucht man das? wann kann das nützlich sein?

  • wer kümmert sich darum?

Tip

Wie Sie die beiden Werkzeuge verwenden können, entnehmen Sie bitte der Dokumentation der Werkzeuge.

Tip

Für Arch Linux existiert 'pacapt' [Arch-Linux-pacapt], welches die unterschiedlichen Paketmanager auf den einzelnen Plattformen anspricht. Derzeit verarbeitet es neben dpkg und apt-get auch pacman (Arch Linux, ArchBang), homebrew (Mac OS X), yum/rpm (RedHat, CentOS, Fedora) und portage (Gentoo).

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